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Affichage des articles associés au libellé Eternité

Taulan Art Factory

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un endroit magique, à deux pas du centre de Montreux, à l'entrée des mystiques Gorges du Chauderon... c'est là que je travaille mes aquarelles et encres, entourée d'eau et de mousses.

Interruption

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Im vorletzten Sommer erfuhr ich nach einem mir und meinem Vater widerfahrenen, natürlich vollkommen unerwarteten Unfall eine Unterbrechung in meinem Schaffen und Denken. Und so habe ich eine Geschichte zu meinen Zeichnungen zu erzählen. Vielleicht entspricht auch jegliche Formfindung bereits einem Stück Erzählung. Der vorhin erwähnte Unfall geschah auf dem Rückweg von einer Bergtour im Kanton Uri nach Zug. Sowohl Uri als auch Zug symbolisieren für mich die Idee von Heimat. Meine Familie kommt aus Silenen im Kanton Uri, mein Name zeugt davon, und ich habe den grössten Teil meiner Kindheit und Jugendzeit in Zug verbracht. Dass ich nun zum damaligen Zeitpunkt mit meinem Vater in meiner Heimat unterwegs war, dass wir den Berg, welche wir eigentlich erklimmen wollten, nicht besteigen konnten, da zu viel Schnee lag - Schnee, das weisse Unbekannte, welches jede noch so bekannte Landschaft in neuem Kleid und Licht erscheinen lässt, Schnee, der allfällige Risse im Gelände, Sprünge und ...

l i g h t n e s s

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Wie sehen wir? Was sehen wir? Worte dazu von John Berger und Bilder von Pentti Sammallahti Musik von Dollar Mambo Read here: John Berger's Dog Days on photographs by Pentti Sammallahti Listen here: Dollar Mambo's Lightness

Erde

Unsere Erde bestätigt sei dein Name obschon dein Reich bis über die Linie des Horizonts verwahrlost wird gib uns trotzdem jeden Tag den Saft deiner Wurzeln den roten Faden deines Gedächtnisses und den Rhythmus der dein Universum kreuzt und vergib uns unsere Schuld das Blut der Kriege in deinen Venen unsern Faustschlag auf Flora und Fauna gib uns trotzdem jeden Tag das nährende Salzkorn die wechselnden Farben der Bäume und das Bild eines Sterns und vergib uns unsere Schuld das Kerosin das zum Firmament wird der Atommüll zur Erdkruste das tödliche Gift in der Luft im Land im Wasser und vergib uns unsere Schuld den blinden Blick auf dich einzige Erde als wüssten wir nicht woher wir kommen und wohin wir zurückkehren Leonor Gnos aus: Kunst und Politik   mehr über Leonor Gnos hier bei Pro Libro und hier beim Scriptorium Marseille

Concentration

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Concentration, 2012 Aquarelle sur papier 110 x 70 cm

18 Tausend Pinguine...

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Mertz Gletscher , Antarktis...

Zeichen Lesen

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Métamorphose cristalline

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Ursprung einer Welt

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nicht müde werden sondern dem Wunder leise wie einem Vogel, die Hand hinhalten (Hilde Domin) Über Hilde Domin, hier und hier

Sichtfeld

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"das Sichtfeld kann dem Wohnen in Fesselung ähnlich sein und das Feuer genauso der Sonne; und wenn du das Hinaufsteigen und die Betrachtung von dem von oben mit dem Aufstieg der Seele in den Bereich des Wahrnehmbaren gleichsetzt, so wird dir nicht entgehen, was meine Meinung ist, weil du dieses ja hören willst.“ aus Platons Politeia, VII über das Höhlengleichnis Camille Flammarion

Narzissenzeit... ...in die Höhe blickend mit wie aus Gold geschmolznem Augenstern

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Schau an der Erde Gärten und betrachte die Spur des Künstlerwerks von Gott dem Herrn, wo Silberaugen, in die Höhe blickend mit wie aus Gold geschmolznem Augenstern auf dem smaragdnen Stiele Zeugnis geben, dass Gott erkennet keinen Nebenherrn. ( Abu Nuwas / Annemarie Schimmel )

Lebensbaum

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maailma

Die Alpen

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(...) Ein angenehm Gemisch von Bergen, Fels und Seen Fällt nach und nach erbleicht, doch deutlich, ins Gesicht, Die blaue Ferne schließt ein Kranz beglänzter Höhen, Worauf ein schwarzer Wald die letzten Strahlen bricht; Bald zeigt ein nah Gebürg die sanft erhobnen Hügel, Wovon ein laut Geblök im Tale widerhallt; Bald scheint ein breiter See ein Meilen-langer Spiegel, Auf dessen glatter Flut ein zitternd Feuer wallt; Bald aber öffnet sich ein Strich von grünen Tälern, Die, hin und her gekrümmt, sich im Entfernen schmälern. (...) Albrecht von Haller, Die Alpen, 1729 Gesamtes Gedicht unter Projekt Gutenberg Caspar Wolf, Studie zu "Der Obere Staubbachfall im Lauterbrunnental, 1774   Aargauer Kunsthaus Aarau Giovanni Segantini, Alpen Triptychon (Werden), 1898-1899 Segantini Museum Caspar David Friedrich, Der Wanderer über dem Nebelmeer, 1818 Hamburger Kunsthalle

Neues aus dem Hochland - Guido Baselgia

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Mitte der Neunzigerjahre machte sich Guido Baselgia (*1953) auf, seine Heimat, das Engadin, mit der Kamera zu erkunden. Er entdeckte ein archaisches Stück Erde; ein Hochland, in dem die Dinge ihre Eigenart entfalten. Später suchte er die Ebene im Norden Finnlands und Norwegens auf, wo er zwischen Polarkreis und Barentssee eine unberührte Einöde fand, die jeden Betrachter auf sich selbst zurückwirft. Mit seinen jüngsten Reisen in den bolivianischen Altiplano und die chilenische Atacamawüste unternahm er einen weiteren Schritt ins Extreme. Hier richtete er sein Objektiv ins Unendliche. Licht ist das beherrschende Thema in dem Werkzyklus Silberschicht, der sich mit den vorangegangenen Zyklen „Hochland“ (2001) und „Weltraum“ (2004) zu einer Trilogie fügt. Was vor zehn Jahren seinen Anfang nahm, hat Guido Baselgia in seiner meisterhaften neu...

et de nouveau: La dent de Jaman...

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quel bonheur de la savoir ici tous les jours......

The Fish Can Sing

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I just read the wonderful book by Halldor Laxness, "The Fish Can Sing", story of the young Alfgrimur and the way he sees and experiences the world he is growing in. To me, an experience of peace, wonderfully corresponding with what I feel myself in the last few months. "I spent my entire childhood in an environment in which the mighty of the earth had no place outside story books and dreams," Laxness said in his 1955 Nobel acceptance speech. "Love of, and respect for, the humble routines of everyday life and its creatures was the only moral commandment which carried conviction when I was a child." As a result, Laxness's depictions of his characters in The Fish Can Sing glow with a careful affection for the commonplace, always lovingly rendered in beautiful prose: At first she looked at me without seeing me; she was deep in thought, and I imagined that she had got up early to go to the churchyard to mourn a lost friend. She set off in the direction ...

Hommage à la Dent de Jaman

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Crystal? Synesthesia?

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I see skies of blue...

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I see skies of blue * clouds of white bright blessed days * dark sacred nights What a wonderful world... Louis Armstrong

Hommage à Eyjafjallajökul - Tribute to Earth

Eyjafjallajökull, Iceland and.... Björk's official website