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Affichage des articles associés au libellé Berge

Interruption

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Im vorletzten Sommer erfuhr ich nach einem mir und meinem Vater widerfahrenen, natürlich vollkommen unerwarteten Unfall eine Unterbrechung in meinem Schaffen und Denken. Und so habe ich eine Geschichte zu meinen Zeichnungen zu erzählen. Vielleicht entspricht auch jegliche Formfindung bereits einem Stück Erzählung. Der vorhin erwähnte Unfall geschah auf dem Rückweg von einer Bergtour im Kanton Uri nach Zug. Sowohl Uri als auch Zug symbolisieren für mich die Idee von Heimat. Meine Familie kommt aus Silenen im Kanton Uri, mein Name zeugt davon, und ich habe den grössten Teil meiner Kindheit und Jugendzeit in Zug verbracht. Dass ich nun zum damaligen Zeitpunkt mit meinem Vater in meiner Heimat unterwegs war, dass wir den Berg, welche wir eigentlich erklimmen wollten, nicht besteigen konnten, da zu viel Schnee lag - Schnee, das weisse Unbekannte, welches jede noch so bekannte Landschaft in neuem Kleid und Licht erscheinen lässt, Schnee, der allfällige Risse im Gelände, Sprünge und ...

Mein Berg. Mein Mond.

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ein Naturspektakel: Eis, Feuer, Wasser, Asche

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perpetuum mobile...   Grimsvötn, Vatnajökull, Island. Die beim Ausbruck der letzten Tage entstandene Asche- und Dampfsäule erreichte eine Höhe von bis zu 20 km Ich wäre gerne im Norden heute. alle Bilder und mehr bei der nzz.ch

Vollmondwasser Les Avants

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unter den Augen der Urgrossmutter Mond und des Urgrossvaters Jaman...

Frühe Frühlingsboten?

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So schlicht und einfach Fand sich der Frühling heute ein: Als Blau des Himmels! Kobayashi Issa

20. Dezember 2010

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zwölf Stunden vor der Mondfinsternis vierundzwanzig Stunden vor der Sonnenwende

Die Alpen

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(...) Ein angenehm Gemisch von Bergen, Fels und Seen Fällt nach und nach erbleicht, doch deutlich, ins Gesicht, Die blaue Ferne schließt ein Kranz beglänzter Höhen, Worauf ein schwarzer Wald die letzten Strahlen bricht; Bald zeigt ein nah Gebürg die sanft erhobnen Hügel, Wovon ein laut Geblök im Tale widerhallt; Bald scheint ein breiter See ein Meilen-langer Spiegel, Auf dessen glatter Flut ein zitternd Feuer wallt; Bald aber öffnet sich ein Strich von grünen Tälern, Die, hin und her gekrümmt, sich im Entfernen schmälern. (...) Albrecht von Haller, Die Alpen, 1729 Gesamtes Gedicht unter Projekt Gutenberg Caspar Wolf, Studie zu "Der Obere Staubbachfall im Lauterbrunnental, 1774   Aargauer Kunsthaus Aarau Giovanni Segantini, Alpen Triptychon (Werden), 1898-1899 Segantini Museum Caspar David Friedrich, Der Wanderer über dem Nebelmeer, 1818 Hamburger Kunsthalle

Neues aus dem Hochland - Guido Baselgia

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Mitte der Neunzigerjahre machte sich Guido Baselgia (*1953) auf, seine Heimat, das Engadin, mit der Kamera zu erkunden. Er entdeckte ein archaisches Stück Erde; ein Hochland, in dem die Dinge ihre Eigenart entfalten. Später suchte er die Ebene im Norden Finnlands und Norwegens auf, wo er zwischen Polarkreis und Barentssee eine unberührte Einöde fand, die jeden Betrachter auf sich selbst zurückwirft. Mit seinen jüngsten Reisen in den bolivianischen Altiplano und die chilenische Atacamawüste unternahm er einen weiteren Schritt ins Extreme. Hier richtete er sein Objektiv ins Unendliche. Licht ist das beherrschende Thema in dem Werkzyklus Silberschicht, der sich mit den vorangegangenen Zyklen „Hochland“ (2001) und „Weltraum“ (2004) zu einer Trilogie fügt. Was vor zehn Jahren seinen Anfang nahm, hat Guido Baselgia in seiner meisterhaften neu...

et de nouveau: La dent de Jaman...

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quel bonheur de la savoir ici tous les jours......

Hommage à la Dent de Jaman

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Crystal? Synesthesia?

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Gotthard - Schöllenenschlucht - Teufelsbrücke

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Die Teufelsbrücke - die Sage Die Urner wollten in der Schöllenen eine Brücke bauen doch wusste keiner Rat, und der Landamann rief, da baue doch der Teufel eine Brücke. Kaum hatte er das Wort gesagt, stand der Teufel vor ihm und anerbot sich, die Brücke zu bauen, wenn der erste, der über die Brücke kommt, ihm gehören würde. Die Urner schlugen ein und in drei Tagen war die Brücke gebaut. Am jenseitigen Ufer saß der Teufel und wartet auf den ersten, der herüberkam. Die Urner aber, auf den Rat eines klugen Ratsherrn, jagten einen gar kriegerischen Geißbock über die Brücke und als ersten dem Teufel zu. Da wollte der geprellte Teufel die Brücke zerschlagen und holte einen haushohen Stein herbei. Es begegnete ihm aber ein altes Mütterlein, das kritzelte ein Zeichen des Kreuzes in den Stein, und als der Teufel das Zeichen sah, lief er davon und ließ Stein und Brücke stehen. Seit jener Zeit, sagt man, habe er sich im Urnerland nie mehr gezeigt. Panorma St. Gotthard heute

Vrenelis Gärtli

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Tim Krohn's Geschichte steht in einem klaren kulturhistorischen Kontext (Brand von Glarus 1861), bezieht sich jedoch ebensostark auf die Sagenwelt. Vreneli lebt als "Quatemberkind" in zwei Welten. Es ist ein Mensch, fühlt sich jedoch der Geisterwelt der Hexer, Teufel und Naturwesen verbunden, lernt das Hexen, und bewegt sich als Füchslein durch die Berge, überwindet Zeit und Grenzen zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Tim Krohn, Vrenelis Gärtli, Eichborn Berlin 2007 Persönlich sind mir die Sagen aus Glarus nicht wirklich ein Begriff, jedoch diejenigen aus Uri: Urner Sagen (wikipedia) Sagen aus dem Kanton Uri

Der Fliegende Berg

« Gleich neben den überwächteten Graten des Landes Kham lagen die Berge Irlands, ihre kahlen Höhen nicht weiter entfernt als der letzte Gipfel unseres gemeinsamen Lebens, der einige Windstösse lang unsere Namen tragen sollte, bevor er in jagenden Eiskristallschleiern wieder verschwand –» Seite 68 « Durchnässt und fluchend waren Liam und ich damals von unserem vergeblichen Versuch, eine im Sturm schlagende Blechbahn zu bergen, über die gepeitschten Weiden ins Haus zurückgekehrt, wo ich auf drei Bildschirmen seines Arbeitszimmers eine digitalisierte Fotografie schimmern sah (…) Kein Zweifel, was in dieser Wolkenkluft, Die sich nun weiter und weiter öffnete, So klar und gleichzeitig so entrückt Wie durch ein umgedrehtes Fernrohr betrachtet erschien, Das war die Wirklichkeit, die zum Abbild auf Liams Schirmen gehörte, (…) » Seite 277 Christoph Ransmayr "Der Fliegende Berg" Fischer, Frankfurt am Main, 2006